Itawetten und Tritawetten bei Pferderennen

Neben der klassischen Siegwette (welches Pferd gewinnt?) werden im Wettangebot der Pferdewetten Buchmacher noch zahlreiche andere Wettarten geführt, die Abwechslung in das Wettgeschehen bringen. Dazu zählen auch die Ita- und Tritawetten.

Wetten auf den Zweit- bzw. Drittplatzierten

Bei der Ita-Wette ist der Tipper gefordert, richtig zu prognostizieren, welches Pferd aus dem Starterfeld als zweites über die Ziellinie geht bzw. offiziell zum Zweitplatzierten erklärt wird. Sofern das Pferd am Ende einen anderen Platz als den zweiten belegt, wird die Wette als verloren abgerechnet.

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Die Trita-Wette basiert auf demselben Prinzip wie die Ita-Wette, nur dass sie auf den Drittplatzierten aus dem Rennen abzielt. Der Tipper wettet folglich auf jenes Pferd, das am Ende des Rennens offiziell Rang drei belegt. Auch hier gilt, dass die Wette bei jedem anderen Ausgang (Pferd läuft als erstes, zweites, viertes, fünftes … über die Ziellinie) als verloren abgerechnet wird.

Der Tipper muss also, um das Gesagt zusammenfassen, in beiden Fällen die exakte Platzierung eines Pferdes vorhersagen.

Abrechnung und allgemeine Regeln von Ita- und Tritawetten

In der Praxis sind die Itawette und die Tritawette – wie die meisten Wettarten – von bestimmten Vorbedingungen abhängig. Beispielsweise kommt die Wette nur dann zustande, wenn es eine zuvor definierte Mindestanzahl an Startern gibt. Für die Ita-Wette liegt die Voraussetzung für gewöhnlich bei vier Startern, die Trita-Wette wird in der Regel erst ab acht Startern angeboten.

Wie bereits dargelegt, gilt die Wette als gewonnen, wenn das Pferd gemäß offiziellem Rennergebnis Platz 2 (Ita) bzw. Platz 3 (Trita) belegt. Scheitern zu viele Pferde an der Rennstrecke, d. h. erreichen am Ende weniger als zwei (Ita) bzw. weniger als drei (Trita) Teilnehmer die Ziellinie, muss die Wette – in Ermangelung eines Zweit- bzw. Drittplatzierten – automatisch als verloren abgerechnet werden.


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